Die nächsten Stationen der Ausstellung werden derzeit vorbereitet.

Begleitband zur internationalen Wanderausstellung –
„Zwangsarbeit. Die Deutschen, die Zwangsarbeiter und der Krieg“

Der Band dokumentiert die Ausstellung in ihren wesentlichen Zügen und präsentiert zahlreiche bislang unbekannte historische Fotos und Dokumente. Ergänzende systematisierende wissenschaftliche Beiträge namhafter Autoren wie Dieter Pohl, Dietmar Süß und Constantin Goschler bieten einen vertiefenden Einblick in die Forschung zur Geschichte der NS-Zwangsarbeit. Weiter lesen...

Interventionen im öffentlichen Raum Berlins

Die Ausstellung legt ihren Schwerpunkt darauf, wie die Zwangsarbeit den Alltag im Nationalsozialismus bestimmte. Überall wurden Zwangsarbeiter eingesetzt. Jeder Deutsche begegnete ihnen – ob an der Werkbank, bei der Feldarbeit oder auf der Straße. Deshalb geht die Ausstellung auch in den Alltag von heute: in die Kneipen Berlins, in die U-Bahn der Hauptstadt. Weiter lesen...

„Andenken und Mahnung lebendig erhalten“ –
Bundespräsident Christian Wulff sprach zum Auftakt der internationalen Ausstellungstournee in Berlin

Zum Auftakt der Tournee der internationalen Wanderausstellung sprach der Schirmherr der Ausstellung, Bundespräsident Christian Wulff, im Glashof des Jüdischen Museums Berlin. 

Über 20 Millionen Männer, Frauen und Kinder aus fast allen Ländern Europas wurden als „Fremdarbeiter“, Kriegsgefangene oder KZ-Häftlinge in das nationalsozialistische Deutschland verschleppt oder mussten in den von der Wehrmacht besetzten Gebieten Zwangsarbeit leisten. Weiter lesen...

Foto: Svea Pietschmann; Quelle: Jüdisches Museum Berlin