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Das pädagogische Programm zur Ausstellung „Zwangsarbeit. Die Deutschen, die Zwangsarbeiter und der Krieg“ im Jüdischen Museum Berlin können Sie hier herunterladen.
Pädagogisches Programm im Jüdischen Museum Berlin
28. / 29. / 30. September + 1. Oktober 2010, jeweils 10 + 12 Uhr
Jugendliche treffen ehemalige Zwangsarbeiter
Workshop und Zeitzeugengespräch für Schulklassen ab Klassenstufe 9
In der Ausstellung machen sich die Schüler mit der Geschichte eines ehemaligen Zwangsarbeiters vertraut. Im anschließenden Gespräch berichtet ein Zeitzeuge aus seiner Biographie und darüber, wie die Zwangsarbeit sein Leben verändert hat.
30. September 2010, 15–18 Uhr
Das Thema „NS-Zwangsarbeit“ in Schule und Unterricht
Workshop für LehrerInnen und pädagogische Fachkräfte
Wie können historische und mediale Kompetenzen themenspezifisch
vermittelt werden? Aktuelle Bildungsmaterialien für den Regelunterricht,
für Projekttage und Präsentationsprüfungen werden vorgestellt und
ausprobiert.
Termine nach Vereinbarung
Auf den Spuren der Zwangsarbeiter
Projekttag für Erwachsene und Schulklassen ab Klassenstufe 9
Der Tag beginnt mit einer Führung durch das Museum und die Ausstellung. Am Nachmittag besichtigen die Teilnehmer das letzte in Berlin noch weitgehend erhaltene NS-Zwangsarbeiterlager in Berlin-Schöneweide.
Termine nach Vereinbarung
Über Fremdarbeiter und Arbeitssklaven
Führung für Erwachsene und Schulklassen ab Klassenstufe 9
Der Rundgang durch die Ausstellung zeigt, wie unterschiedlich die verschiedenen Zwangsarbeitergruppen behandelt wurden, wie sie eingesetzt waren, welche Bedingungen sie ertragen mussten und welche „gebrochenen Lebenswege“ hieraus folgten.
Termine nach Vereinbarung
Arbeit als Beute: Zwangsarbeit im Nationalsozialismus
Workshop für Schulklassen ab Klassenstufe 9
Der Workshop konzentriert sich auf die Beziehungsgeschichte zwischen Zwangsarbeitern auf der einen und Tätern, Mittätern und Zuschauern auf der anderen Seite. Die Schüler erforschen in Kleingruppen ein Objekt der Ausstellung und präsentieren anschließend ihre Ergebnisse.
Termine nach Vereinbarung (nur im November)
Begegnungen mit ehemaligen jüdischen Zwangsarbeitern
Nach einem Workshop zur Ausstellung treffen die Teilnehmer Ruth Gumpel, die bei der Lampen- und Radiofabrik Ehrich & Graetz in Berlin-Treptow Zwangsarbeit leisten musste, und Hanni Levy, die als 16-Jährige zur Zwangsarbeit in einer Stoffspinnerei in Berlin-Zehlendorf verpflichtet wurde.
