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Die Pressemitteilung zur Ausstellung können Sie hier herunterladen.
Die Pressemappe zur Ausstellung mit Informationen zum Begleitband, zur europäischen Dimension der Zwangsarbeit u.a. können Sie hier herunterladen.
Der Begleitband (erhältlich auf Deutsch, Polnisch, Russisch und Englisch) kann auch über die Spezialbuchhandlung der Gedenkstätte Buchenwald zur Geschichte des National-sozialismus, der Konzentra-tionslager und der Spezi-allager bezogen werden. Diese erreichen Sie unter +49 (0) 3643 430 151 oder per E-Mail.
Zur Bestellung von Rezensionsexemplaren des Begleitbandes wenden Sie sich bitte an unsere Abteilung Presse- und Öffentlichkeits-arbeit.
Wenn Sie Video-Material zur Ausstellung "Zwangsarbeit" benötigen, wenden
Sie sich bitte an die Pressestelle des Königsschlosses.
PRESSEKONTAKT
Warschau (Biuro prasowe Centrum Informacji o Zamku):
Izabela Witkowska-Martynowicz
Zamek Królewski w Warszwawie
tel. + 48 (0) 664 118 303
oder per E-Mail.
Informationen zur Ausstellung:
Dr. Philipp Neumann
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora
Tel. +49 (0) 3643 430 156
Fax +49 (0) 3643 430 100
oder per E-Mail.
Foto-Download zur Ausstellung im Königsschloss zu Warschau
Diese Pressefotos dürfen ausschließlich im Rahmen der aktuellen Berichterstattung zur Ausstellung „Zwangsarbeit. Die Deutschen, die Zwangsarbeiter und der Krieg“ und nur unter der vollständigen Angabe des Quellennachweises verwendet werden.
Bitte senden Sie Belegexemplare an die Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora.
Kategorien
Fotos: Gewöhnung. Gewalt und Ausgrenzung vor dem Krieg

Quelle: Bundesarchiv, Koblenz
Fotos: Radikalisierung. Zwangsarbeit im besetzten Europa

Foto: Thiemann; Quelle: Bundesarchiv, Koblenz

Foto: Daniel Porsdorf; Quelle: Zbiór ikonograficzny Archiwum Państwowego w Łodzi

Quelle: Bundesarchiv, Koblenz

Quelle: Narodowe Archiwum Cyfrowe, Warschau

Quelle: Mercedes-Benz Classic, Archive, Stuttgart

Quelle: Mercedes-Benz Classic, Archive, Stuttgart

Quelle: Bayerische Staatsbibliothek München

Leihgabe Żydowski Instytut Historyczny im. Emanuela Ringelbluma, Warschau,
Foto: Katharina Brand; Quelle: Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora

Quelle: Stadtarchiv Nürnberg/Signatur E 39 Nr. 1703/21 (Bitte immer angeben.)

Quelle: Biblioteka Narodowa, Warszawa

Quelle: Instytut Pamięci Narodowej, Warschau

Quelle: Mendel Grosman / Henryk Ross; Archiwum Państwowe w Łodzi

Foto: Schmähmann; Quelle: Süddeutsche Zeitung Photo
Fotos: Massenphänomen. Zwangsarbeit im Deutschen Reich

Foto: Peter Hansen; Quelle: Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora

Foto: Peter Hansen; Quelle: Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora

Quelle: BMW Group Archiv

Foto: G. Gronfeld; Quelle: Deutsches Historisches Museum, Berlin

Foto: G. Gronfeld; Quelle: Deutsches Historisches Museum, Berlin

Quelle: Privatbesitz Clemens Nißl, Obereichstätt

Quelle: Stiftung „Polnisch-Deutsche Aussöhnung“, Warschau

Quelle: Stiftung „Polnisch-Deutsche Aussöhnung“, Warschau

Quelle: Sammlung Vernon Schmidt, Veteran der 90. Inf. Div., U.S. Army, Fresno

Quelle: Sammlung Vernon Schmidt, Veteran der 90. Inf. Div., U.S. Army, Fresno

Quelle: Sammlung Vernon Schmidt, Veteran der 90. Inf. Div., U.S. Army, Fresno

Quelle: Zeitschrift „Der Arbeitseinsatz im Deutschen Reich“, November 1941

Quelle: Privatbesitz Antoni Bryliński, Poznań

Quelle: Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain

Quelle: Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain

Quelle: Bibliothek der Universität Wien

Foto: Franz Gabriel; Quelle: Wiener Stadt- und Landesarchiv

Quelle: Deutsches Museum, München

Quelle: Braunschweigischer Geschichtsverein e.V./Niedersächsisches Landesarchiv - Staatsarchiv Wolfenbüttel

Quelle: Stiftung „Polnisch-Deutsche Aussöhnung“, Warschau

Quelle: Stiftung „Polnisch-Deutsche Aussöhnung“, Warschau

Der 13jährige Pole Jan Sikorski (vermutlich links im Bild) wurde im März 1940 in das Deutsche Reich deportiert. Er musste für die Baufirma „Polensky & Zöllner“ beim Kanalbau schuften. Im Dezember 1942 verlor er auf der Baustelle des Güterbahnhofs in Braunschweig bei einem Arbeitsunfall den rechten Unterschenkel. Bis Kriegsende musste er an einem anderen Arbeitsplatz Zwangsarbeit leisten.
Quelle: Stiftung „Polnisch-Deutsche Aussöhnung“, Warschau

Foto: Peter Hansen; Quelle: Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora

Fotos: Befreiung. Aufarbeitung und Folgen der Zwangsarbeit

Quelle: National Archives, Washington

Quelle: National Archives, Washington

Foto: Boris Puschkin; Quelle: Deutsches Historisches Museum, Berlin

Quelle: National Archives, Washington

Quelle: National Archives, Washington

Quelle: National Archives, Washington

Quelle: National Archives, Washington

Quelle: National Archives, Washington
